Pfadi Brugg


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Chronik

Abteilung

Über die Pfadi Brugg
Im Jahre 1931 wurde die Pfadfinderabteilung "Habsburg" Brugg von einer kleinen Gruppe Jugendlicher aus der Taufe gehoben. Mit einem Schreiben des damaligen Kantonalfeldmeisters, des höchsten Pfadiführers im Kanton, wurde die Abteilung von der Schweizerischen Pfadibewegung offiziell anerkannt. Heute zählt die Abteilung "Habsburg" mit 80 aktiven Wölfen, Pfadern und Rovern zu den Grossen im Kanton. Die Wölfe sind in die zwei Meuten Tassu und Tikki eingeteilt und treffen sich jeweils am Samstag auf der Schützenmatte. Die Pfader haben derzeit Keine Stämme und treffen sich im Strübi (Pfadiheim) in der Brugger Altstadt. Die Rover bilden zusammen mit den Roverinnen von Vindonissa den Roverharst Besserstein.

Der Jahresbeitrags beträgt zur Zeit Fr. 60.- und wird Anfang Jahr per Einzahlungsschein erhoben. Das Geld wird in erster Linie für Versicherungsprämien und Kopfsteuern an die Pfadi Aargau (PA) sowie die Pfadibewegung Schweiz (PBS) benötigt. Nicht eingeschlossen sind Unkostenbeiträge für Lager, Weekends u.ä.


Kleine Abteilungschronik
1931 Gründung der Pfadiabteilung Habsburg Brugg als Pfadiabteilung „Besserstein“ Turgi durch André Henchoz
1932 Schweizerisches Pfadfinderlager in Genf
1933 Familienabend in Turgi
1934 Benützungsrecht Ratshaussaal
1935 Familienabend im Odeon Brugg mit Filmvorführung
1936 Kantonale Landsgemeinde (=Bott) im Geissenschachen Brugg
1937 Umbenennung in Pfadiabteilung „Habsburg“ Brugg
1938 Bula in Zürich
1939 Benützungsrecht Spiegelgasse
1940 Erster Vennerkurs im Schloss Hallwil
1942 Gründung des Lokalvorstandes (Elternkommission), Mehranbaulager in Lostorf (Bauernhilfe)
1943 Gründung einer Wolfsmeute und eines Roverharstes, Bott in Brugg
1944 Sommerlager in der Region Fribourg
1946 Fähnli Fuchs gewinnt Bott
1948 Bula in Trevano bei Lugano
1949 Pfilaprojekt in Säckingen D scheitert an den Behörden
1953 Erste Abteilungszeitung
1956 Bula in den Freibergen
1957 Englandfahrt der Roverstufe
1959 Gründung des APV Brugg
1961 Bott in Brugg
1962 Regionales Roschwe in Brugg
1966 Bula im Domleschg
1971 Erster KUMASI (noch ohne Namen) von Rotte Radiesli, Jubiläumsfeier 40 Jahre HBB
1972 Bott in Brugg, Renovation Milchhüsli
1974 Neues KUMASI-Layout
1975 Roho von HBB auf dem Bözberg
1976 Familienabend „45 Jahre HBB“ im Brugger Wald
1979 Rotte Pfohl gewinnt Roverhorn am Roschwe Bremgarten
1980 Bula „Vili Funke – eis Füür“ in Romanens
1981 Abteilungs-Plauschwettkampf „50 Jahre HBB“ in Diegten
1982 Gründung des Heimvereins, Räumung Zimmermannshaus
1983 Bott in Brugg, Renovation und Bezug Strübihaus
1985 Kala „Utopia 2035“ in Les Verrières
1986 Unterhaltungsabend in der Freudensteinturnhalle
1987 Sola Greina (nach Überschwemmung abgebrochen), Erstes WSNRSL
1988 RoHo „Let’s strip comics“ in Brugg
1990 Sonderausgabe KUMASI 100
1991 Pfila 60 Jahre HBB in Zeihen mit Musical, Neues KUMASI-Layout
1992 Roho „Griechen“ in Brugg
1993 Renovation Strübihaus
1994 Bula „Cuntrast“ im Napf-Gebiet, Bott „Bottli Anderswo“ in Brugg, Brand im Milchhüsli
1995 Städtlifest mit Beiz „zum Pfadihuet“
1996 Baumhütte des Stamms Brunegg muss abgebrochen werden
1997 Pfadi Brugg Tag, Einweihung Milchhüsli nach Renovation
1998 Pfadi Brugg Sommerlager „Indianer“ in Rosenlaui bei Meiringen
1999 Kala „Kalam alaikum“ in Eschenz, Neues KUMASI-Layout
2000 Fest Potz 2000 mit Hängebrücke auf die Schlangeninsel
2001 Rückgabe Bude Spiegelgasse
2002 Neue Homepage
2003 Wirklich neue Homepage Jugendfestturm vor Stadtpolizei
2004 keine Ahnung
2005 Wirklichwirklich neue Homepage
2006 Erstes Bessersteiner Fondue nach 3 Jahren
2007 Die Abteilungen Vindonissa und Habsburg schliessen sich zu der Pfadi Abteilung Brugg zusammen. Der Stufenbetrieb bleibt wie bis anhin in Wölfe, Bienli, Pfader, Pfadisli unterteilt.
2008 Bula "Contura" in der Linthebene,
JackBOTT in Brugg


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